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Tinta Tours Patenkinder:

Anna Therese Ndour Robert Pape Démba

 

Packen wir es an, es gibt viel zu tun !
Patenkinder in Afrika / Senegal

Vermittelt von
Brigitte Schulte, Wasserfuhr 16, 33649 Bielefeld
Tel: 0521 / 161666
schulte.afrika@gmx.de

Spendenkonto: KTO 280321100 BLZ 49070024

 

Im Juli 2003 las ich zum erstem Mal in unserer Lokalzeitung den unteren Artikel von Brigitte Schulte und Ihrem Projekt in Afrika. In einem persönlichen Treffen erzählte mir Frau Schulte mehr darüber und inzwischen (Juni 2007) freue ich mich mitteilen zu können, dass Frau Schulte inzwischen über 250 Patenkinder vermitteln konnte. Natürlich ist sie für jede weitere Patenschaft dankbar, da es noch unzählige weitere Kinder gibt, die auf einen Paten warten. Wer interessiert ist eine Patenschaft zu übernehmen und mit nur

16,- EUR monatlich einem Kind zu helfen oder in anderer Weise helfen möchte, setzt sich bitte telefonisch mit Frau Schulte unter der o.g. Telefonnummer in Verbindung.

 

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Für nur 16 EUR im Monat kann ein Kind im Senegal nicht nur zur Schule gehen, man unterstützt auch die Familie mit Lebensmitteln. jedes Jahr werden für die Familie des Patenkindes 100 KG Reis, Milchpulver, Öl, Seife evtl. auch Zucker und Maggi gekauft.

Jede Familie bedankt sich persönlichin einem Brief. Es gibt immer wieser Briefe von den Paten aus Afrika. Es ist keine sehr anspruchsvolle Korrespondenz, aber die paten melden sich immer wieder.

130 Kinder haben schon einen verantwortungsvollen Paten aus Nordrhein Westfalen gefunden - mehrals die Hälfte der Paten sind aus Bielefeld.

leider gibt es immer noch eine unüberschaubare zahl von Kindern die weder einen Kindergarten noch eine Schule besuchen können.

Wenn Sie interesse an einem Patenkind haben melden Sie sich bei

Brigitte Schulte, Wasserfuhr 16, 33649 Bielefeld
Tel: 0521 / 161666

 

Ein tolles Projekt, welches unterstützt werden muß,

Brigitte Schulte verbürgt sich persönlich dafür, dass jeder EURO direkt (!) den bedürftigen Menschen im Senegal zugute kommt und nicht wie bei einigen anderen Organisationen mindestens 50% im Verwaltungsapparat versickert

Die gespendeten Lebensmittel und der Antransport
Die gespendeten Lebensmittel und der Antransport

 

 

Brief von Frau Schulte Oktober 2008

Liebe Paten, liebe Spender,

nun geht es auch dieses Jahr wieder nach Afrika, der Senegal ist wie schon seit vielen Jahren im Januar oder Anfang Februar unser Reiseziel.

Sehr viel Gutes kann ich im Augenblick leider nicht berichten.

Die Letzte Nachricht aus der Sacre Coeur in Nianing hat mich sehr erschrocken und tief betroffen.

Wenn wir mit dem Direktor im letzten Jahr noch über die Renovierung der Schule gesprochen haben, so schreibt er mir dieses Jahr, dass es für viele Kinder kaum weiter geht.

Durch die explodierenden Getreidepreise droht auch dem Senegal die Hungersnot.
Was machen Politiker und Wirtschaftsbosse bloß miot den Menschen ? Muß man wirklich aus Getreide Biotreibstoffe herstellen, wenn es Länder gibt, in denen die Menschen noch hungern ?

Die Eltern haben keine Möglichkeit mehr Schulmaterial zu kaufen. Die Kinder kommen nicht nur mit leeren Taschen in die Schule sondern auch mit leerem Magen.

Ich war sehr erschrocken als ich lesen mußte dass bei Schulbeginn am 6.10.08 absolut keine Lebensmittel in der Schule waren, der Direktor hatte keine Möglichkeit bei den Eltern Geld zu sammeln um Getreide einzukaufen.

Mein Mann, ich, einige Paten und Spender beschlossen etwas Geld auf das Schulkonto zu überweisen damit wenigstens für die ersten Tage eine Mahlzeit pro Kind in der Schule gewährleistet ist.

Schon im letzten Jahr habe ich gesehen dass nicht nur die Normadenkinder in der Schule gegessen haben, es waren viele Kinder besonders aus Nianing die zu Hause nichts mehr zu essen hatten.

Die Bitte des Direktors um Hilfe für die Schule bzw. für die Kinder gebe ich natürlich an Sie als Pate weiter.

Wenn Sie die Möglichkeit haben Kugelschreiberm Bleistifte, Buntstifte, Radiergummis Anspitzer, Lineale, eben alles was man in der Schule braucht als Werbegaben von Banken oder anderen Firmen erhalten können, auch kleine Einzelmengen addieren sich zu einer großen Hilfe) dann werden wir die Sachen gern mit in die Schule nehmen.
Meine Anfragen waren bislang leider erfolglos. Es gäbe bestimmt viele Möglichkeiten von Ihrer Seite zu helfen. Bitte denken Sie nicht, was bringen drei, vier Kugelschreiber oder ein Paket Buntstifte...

Da uns auch dieses Jahr wieder Paten begleiten die bereit sind Spenden für die Schule mitzunehmen wird sich die Frage des Transporteshoffentlich nicht stellen.

Allerdings möchte ich erwähnen das, wenn überhaupt Spenden eingehen, diese nicht nur für die Patenkinder wären, alle Kinder haben Hunger und kein Schulmaterial. Sonderzahlungen die für Ihr Patenkind bestimmt snd, werden so wie im letzten Jahr der Mutter übergeben.

Eingehende Geldspenden werde ich in diesem Jahr für den Ankauf von Getreide, evtl. auch Milchpulver für die Schulkantine verwenden.

Natürlich gibt es wieder Bilder und wenn Sie möchten auch Kopien der Quittungen für die gekauften Hilfsgüter....

Entschuldigen möchte ich mich noch bei den Paten die noch einen Brief mit der Bitte um Hilfe erhalten haben, ich sage zwar jedes mal wenn ich mich in Afrika mit den Paten treffe dass es keine Bettelbriefe geben sollte, aber dieses Jahr war die Sorge um die Familie einfach größer als mein Gerede. Sind Sie den ihren afrikanischen Familien bitte nicht böse aber dieses Jahr war der Pate oft die letzte Chance.

Anbieten möchte ich noch wie jedes Jahr ein Patentreffen, Anfang April in der Gaststätte Siekmann.

 

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Zeitungsbericht Lokalzeitung Bielefeld vom 30.Juli 2003.

"Die Tiere fallen einfach um und sterben, weil sie verhungert und verdurstet sind.. Und die Kinder eben auch." Brigitte Schulte (52) aus Bielefeld hat Tränen in den Augen, wenn sie von den Zuständen im Senegal erzählt. Seit sieben Jahren reist sie gemeinsam mit ihrem Mann und rund 370 Kilogramm im Gepäck in die Gegend um das Dorf Najaning. Dort betreut sie mittlerweile 48* Patenkinder und ihre Familien, die durch Bürger aus OWL finanziell unterstützt werden.

(*Inzwischen konnte Frau Schulte 250 Patenkinder vermitteln (Stand 20.Juni 2007)

Ich könnte nie wieder nach Afrika fahren, ohne zu helfen. Dann würde ich lieber niemals wieder verreisen", sagt Brigitte Schulte. Vor sieben Jahren besuchte sie erstmalig den Senegal und war zutiefst erschüttert über das Elend, das sie außerhalb der sicheren Ferien-Club-Mauern sah. "Niemand fühlt sich für die Menschen dort verantwortlich. Niemand hilft ihnen. Nicht die Regierung, keine Wohlfahrtsorganisation. Niemand!", schildert sie die Umstände vor Ort. "Die Menschen haben nichts zu essen, nichts zu trinken, keine Kleidung, keine richtigen Unterkünfte, keine medizinische Versorgung, gar nichts." Jede Familie hat zehn bis zwölf Kinder und wohnt günstigstenfalls in einer kleinen Palmenhütte. Kinder, die älter sind als zwölf Jahre, finden auch dort keinen Platz mehr und müssen im Freien unter Bäumen schlafen. In diesem Jahr ist die ohnehin katastrophale Situation noch angespannter als sonst. "Die Regenzeit, die normalerweise drei Monate dauert, fiel fast aus. Es gab lediglich vier Wochen ein wenig tröpfelnden Regen", berichtet die 52-Jährige. Für die Menschen in der Region hat das schlimme Folgen

Die Armut in Najaning ist unvorstellbar, und durch den Ausfall der Regenzeit ist die Not in diesem Jahr noch größer als in den Jahren zuvor. Das einzige Nahrungsmittel - die selbst angebaute Hirse - vertrocknete auf den Feldern. Damit gibt es nun gar nichts mehr zu essen, kein Öl und auch keine Futterpflanzen für das Vieh. Seit Jahren bemüht sich Brigitte Schulte, das Elend zu lindern. Da sie das damals Gesehene nicht vergessen konnte, bemühte sie sich - zurück in Bielefeld - private Patenschaften für die Kinder des afrikanischen Dorfes zu vermitteln. Für 16 Euro im Monat kann für ein Kind aus Najaning das jährliche Schulgeld bezahlt werden, denn im Senegal gibt es keine staatlichen sondern nur private Einrichtungen. Weiter kann Brigitte Schulte für die Familie 100 Kilogramm Reis und Seife kaufen und damit das Überleben sichern.
48 Patenschaften konnte sie bisher vermitteln, aber der Bedarf ist weiterhin riesig. "Die einzige Chance, die diese Kinder haben, ist ein Schulbesuch", unterstreicht sie, "und die Kinder wissen das und wollen deswegen auch alle unbedingt zur Schule gehen." Lernen ist die einzige Möglichkeit, später einmal die Chance auf eine Arbeit zu bekommen und damit den ärmlichen Verhältnissen zu entrinnen. Dafür nehmen die Kinder lange Wege in Kauf. Sie laufen eine Stunde bis zur Schule, bekommen dort nichts zu essen und zu trinken - wenn sie nichts mitgebracht haben - und laufen nach der Schule wieder eine Stunde zurück.
Besonders schlimm ist die Situation im Senegal für die kleinen Mädchen. Selbst wenn eine Familie ausnahmsweise einmal genug Geld zusammengespart hat, um ein Kind zur Schule zu schicken, kommt das mit Sicherheit einem der männlichen Nachkommen zugute. Die Mädchen sind dafür zuständig, das Wasser zu tragen. Daher bemüht sich Brigitte Schulte sehr, gerade den Mädchen die dringend benötigte Schulbildung zu ermöglichen.
Einmal (demnächst zweimal) im Jahr fahren sie und ihr Mann nach Najaning und liefern persönlich alle Lebensmittel bei den Familien und das Schulgeld in der Schule ab. Mit im Gepäck, für das die Fluggesellschaft "Condor" in den vergangenen Jahren keinerlei Aufpreis berechnete, sind jede Menge benötigte Medikamente. Das einige Kilometer entfernte Krankenhaus würde in Deutschland nicht einmal als Fahrrad-schuppen' vermietet werden. "Die schwerstkranken Kinder liegen am Tropf und müssen von ihren Familien versorgt werden, denn Krankenschwestern gibt es dort nicht", erklärt die 52-Jährige. Viele Kinder sterben an Krankheiten wie Durchfall, Fieber, Austrocknung oder Infektionen. Schon eine einzige Tablette gegen Magen- und Darmbeschwerden, Antibiotika oder Verbandsmaterial können diese Kinder retten. Brigitte Schulte bemüht sich daher, jede Familie mit einer kleinen Hausapotheke zu versorgen, damit die Kinder nicht mehr angemessen an europäischen Verhältnissen - vergleichsweise harmlosen Krankheiten sterben müssen. Am schlimmsten ergeht es den kleinen Nomadenkindern, die außerhalb des Dorfes leben und um die sich Brigitte Schulte in Zukunft noch verstärkter kümmern will. "Es ist zwar kaum vorstellbar, aber diese Menschen haben noch weniger als gar nichts "
Sie würde sich sehr freuen, wenn auch   Krankenhäuser, Medikamentengroßhändler
oder niedergelassene Ärzte aus OWI. ihre Arbeit im Senegal unterstützen würden. "Vergilbtes oder nicht mehr steriles Verbandsmaterial, Paracetamol, Daraprim (Malariamittel), Antibiotika und auch Medikamente gegen Augenentzündungen -in Afrika wird wirklich alles gebraucht!"

Wer sich nun angesprochen fühlt und mit der Übernahme einer Patenschaft (EUR 16,- monatlich) oder Sachspenden helfen möchte, kann sich an Familie Schulte unter der
Tel: 0521/ 161 666
wenden. Brigitte Schulte verbürgt sich persönlich dafür, dass jeder EURO direkt (!) den bedürftigen Menschen im Senegal zugute kommt und nicht wie bei einigen anderen Organisationen mindestens 50% im Verwaltungsapparat versickert

 

Brief von Frau Schulte vom 8.2.04

Liebe Paten,

nun bin ich wieder aus der Sonne Afrikas zurück in Schnee und Kälte.

Seien Sie mir bitte nicht böse dass es etwas länger gedauert hat bis ich mich melde, aber ich brauchte einfach ein paar Tage um ein bischen Luft zu holen und mich wieder an einen normalen Tagesablauf zu gewöhnen.

Dieses Jahr war es besonders anstrengend denn ausser den Patenkindern hatte ich auch noch eine Krankenstation zu betreuen, die dieses Jahr neu entsteht. Vormittags Patenkinder nachmittags Krankenstation, aber natürlich hat es mir grossen Spass gemacht überall ein bischen zu helfen, zu trösten und Mut zuzusprechen wenn die Menschen oft das Gefühl hatte, es geht einfach nicht mehr weiter.

Man kann die Freude vieler Familien kaum beschreiben, wenn eines ihrer Kinder wieder in die Schule oder in den Kindergarten gehen darf. Denn es kommt sehr oft vor dass die Eltern am Schulanfang (Oktober) ihr Kind ohne Geld zu Schule schicken und auf einen Paten hoffen. Wenn bis Januar kein Schulgeld bezahlt wird, müssen die Kinder die Schule oder den Kindergarten verlassen. Oft genug habe ich schon Kinder weinen sehen, wo die Eltern kein Schul- oder Kindergartengeld bezahlten konnten. Denn immer kann auch ich nicht helfen.

Darum war die Freude der Familien natürlich sehr gross als ich vielen Kindern die freudige Nachricht überbringen konnte " Ihr habt einen Paten" ob für die Schule oder den Kindergarten - beides ist wichtig denn in Afrika heißt es "ich darf in die Schule oder den Kindergarten" nicht ich MUß.
Auch die Lebensmittel sind für die Familien immer eine sehr grosse Hilfe.

Ein kleines Problem gab es bei der Verteilung der Geschenke. Einige Paten haben mir sehr grosse Geschenke zugeschickt.
Vom Volumen her waren diese nicht im vollen Umfang für jedes Kind zu überbringen. Manche Pakete sind auf dem Transport gerissen und ich konnte nicht mehr genau erkennen welche Paket zu welchem Kind gehörte. Darum habe ich einfach in Afrika enschieden jedes Patenkind bekommt ein kleines Geschenk und Sie liebe Paten sehen mir bitte nach wenn Ihr Kind anstatt eines roten Teddys einen weißen oder roten Teddy in der Hand oder anstatt eine Hundes einen Elefanten.

Die Eltern haben natürlich auch kleine Geschenke mitgegeben, diese werden Ihnen in den nächsten Tagen als Werbesendung zugestellt. Bedenken Sie bitte dass die Familien sehr sehr arm sind und darum die Geschenke auch nicht sehr gross sind aber auf alle Fälle ein kleines Dankeschön.

So hoffe ich das Sie viel Freude mit "Ihrem" Patenkind haben, das es Ihnen schreibt und evtl auch einmal dem Alter entsprechend ein Bild malt. Bedenken Sie bitte bei der ganzen Korrespondenz dass viele Eltern weder lesen noch schreiben können.
Da einige Paten keinen Briefkontakt wünschen, bin ich mit den Eltern der Patenkinder so verblieben, dass Sie erst ein paar Zeilen schreiben und die Familie in Afrika dann antwortet. Natürlich kann es sein das sehr eifrige Eltern schon einen Brief geschrieben haben um sich bei Ihnen zu bedanken.
Sollten die Briefe auf Französisch geschrieben sein, ärgern Sie sich bitte nicht, es macht mir überhaupt nichts aus und es wäre auch keine grosse zusätzlich Arbeit wenn ich Ihre Briefe übersetzen müßte.

Ein Bild von Ihrem Patenkind lege ich natürlich bei und die genauen Daten entnehmen Sie bitte der Rückseite des Bildes.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben, bin ich eigentlich immer unter der Telefonnummer: 0521 / 161 666 zu erreichen.

Liebe Grüße

Brigitte Schulte

 

An alle Paten habe ich eine grosse Bitte in eigener Sache gerichtet.
Es gibt noch so viel Armut und Elend in Afrika, eine unübersehbare Zahl an Kindern, die noch immer nicht in die Schule gehen können.
Wenn Sie Verbindung zur Presse haben, so bitte ich Sie von ganzen Herzen sich für mein Afrika Projekt zu verwenden. Auch Leserbriefe sind immer eine grosse Hilfe. Ein Bericht in der Kirchenzeitung oder einen Gemeindebrief, eine Schülerzeitung oder eine Kindergartennachricht, jede Art von Öffentlichkeitsarbeit wäre eine grosse Hilfe für Afrika.
Narürlich würde ich zu jedem gewünschten Termin fahren, es währe mir kein Weg zu weit.

Nur mit Hilfe der Öffentlichkeit kann ich auch bei meinem nächsten Besuch in Afrika wieder da helfen wo Hilfe am Nötigsten ist. So wie dieses jahr der Neubau einer kleinen Krankenstation in der Savanne Westafrikas. Sehr wichtig wäre auch ein Brutkasten für das Kinderkrankenhaus in M´Bour.

 


Kontakt:
Tinta-Tours Erlebnisreisen
Lange Str. 46
D- 33758 Schloss Holte Stukenbrock

Telefon +49(0)5207 / 929520
Fax +49(0)5207 / 926845
Email: info @ tinta-tours.de


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