Venezuela: Rundreise in Kleingruppe bis 12 Personen zu den vielfältigen Naturschauplätzen Venezuelas
Auf dieser ausführlichen Rundreise sehen Sie die interessantesten Facetten Venezuelas: das karibische Meer, weite Savannen und hohe Gebirge, tropische Regenwälder, die einzigartige Tafelberglandschaft der Gran Sabana, Wasserfälle und den Orinoco, das drittgrößte Flusssystem Südamerikas. Sie lernen die Tier- und Pflanzenwelt kennen und kommen in Kontakt mit verschiedenen Kulturen. Sie übernachten in schönen Hotels und Posadas und manchmal auch in einfachen Familien- oder Dorf-Lodges der Indianer.
16 Tage inkl. Flug ab € 3499.00
Reisenummer 17992
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Venezuela
Rundreise in Kleingruppe bis 12 Personen zu den vielfältigen Naturschauplätzen Venezuelas
deutschsprachig geführt
Gruppengröße: 4 bis 12 Personen
Auf dieser ausführlichen Rundreise sehen Sie die interessantesten Facetten Venezuelas: das karibische Meer, weite Savannen und hohe Gebirge, tropische Regenwälder, die einzigartige Tafelberglandschaft der Gran Sabana, Wasserfälle und den Orinoco, das drittgrößte Flusssystem Südamerikas. Sie lernen die Tier- und Pflanzenwelt kennen und kommen in Kontakt mit verschiedenen Kulturen. Sie übernachten in schönen Hotels und Posadas und manchmal auch in einfachen Familien- oder Dorf-Lodges der Indianer.
Einzelbucher aufgepasst:
Sie können für diese
Reise auch ein halbes Doppelzimmer ohne Aufpreis buchen, sofern ein(e) Zimmerpartner(in)
gefunden wird. Falls kein Zimmerpartner gefunden werden kann, wird die
Hälfte, des in diesem Fall üblicherweise voll anfallenden Einzelzimmerzuschlages,
übernommen. (Ausnahme: Bei relativ kurzfristiger Buchung innerhalb von
60 Tagen vor Abreise und bei Buchung des letzten Platzes der Reise wird der volle
Einzelzimmerzuschlag berechnet, falls kein Zimmerpartner gefunden wird)
Reiseverlauf Rundreise Venezuela:
1.Abreise:
Bahn- oder Fluganreise nach Frankfurt a.M., von wo aus Sie am Morgen nach Venezuela abfliegen. Am Flughafen von Caracas werden Sie am Nachmittag von Ihrem Reiseleiter abgeholt und zum Hotel »Costa Real Suites« gebracht. Das Hotel liegt in Tanaguarena, am Stadtrand von Caracas, und nicht weit vom Meer entfernt. Es hat eine Sonnenterrasse mit Swimmingpool und geräumige, modern eingerichtete Zimmer.
2.Flug von Caracas nach El Vigia und Fahrt über Jaji nach Mérida:
Am frühen Morgen werden Sie zum Flughafen von Caracas gebracht und fliegen
in ca. einer Stunde nach El Vigia. Von hier fahren Sie nach Mérida, in die
Stadt des »ewigen Frühlings«. Unterwegs machen Sie einen Abstecher
in das 400 Jahre alte koloniale Dorf Jaji. Der im Kolonialstil erbaute Ortskern
um die Plaza Bolivar wurde renoviert und gilt als eines der schönsten Kolonialensembles
des Landes. Auf der Hacienda »El Carmen« unweit von Jaji bekommen Sie
einen Einblick in die Kaffeeproduktion und -verarbeitung. Beim anschließenden
Besuch einer Zuckerrohrplantage wird Ihnen gezeigt, wie hier noch heute Zucker gewonnen
wird. Die »Posada Casa Sol« in Mérida ist aufgrund ihrer Nähe
zum Zentrum ein idealer Ausgangspunkt für Stadtspaziergänge sowie Restaurantbesuche.
Nachdem Sie sich im Hotel erfrischt haben, beginnt Ihre Stadtrundfahrt durch Mérida.
Sie besuchen den Mercado Principal, ein dreistöckiges Gebäude, in dem
viele kleine Läden Obst, Gemüse, Heilkräuter, Kunsthandwerk u.v.m.
anbieten. Die Eisdiele »Heladeria
Coromoto« hat es mit ihren mehr als 800 Geschmacksrichtungen ins Guinnessbuch
der Rekorde geschafft. Probieren Sie eine extravagante Eissorte: Von verschiedenen
Fruchtsorten über Lachs und Knoblauch bis zu Spaghetti Bolognese findet hier
jeder etwas für seinen Geschmack. Rund um die Plaza Bolivar gibt es gleich
mehrere Sehenswürdigkeiten zu bewundern, wie die Statue des Nationalhelden
Simon Bolívar und die Basilica de la Inmaculada Concepcion, die zu den schönsten
und größten Kirchen Venezuelas zählt. Zum Abschluss besuchen Sie
die Casa de los Gobernadores. Von diesem Gebäude aus lenkten die spanischen
Governeure in der Kolonialzeit die Geschicke der Provinz Mérida. Sie übernachten
in der »Posada Casa Sol«. Die frischen Farben, die koloniale Bauweise
und der kleine stimmungsvolle Gartenpatio verbreiten eine gemütliche Atmosphäre.
(F)
3.Von Mérida durch Gavidia nach Altamira:
Auf der Transandina, der schönsten Straße Venezuelas, fahren Sie in die Hochanden. Während der ca. 1½-stündigen Fahrt passieren Sie typische Andendörfer wie Tabay, Mucurubá und Mucuchies. Nach weiteren 30 Minuten Fahrt auf einer asphaltierten Straße erreichen Sie das Bergdorf Gavidia (3.300 m ü.d.M.) in einem wunderschönen Hochtal. Hier unternehmen Sie eine 1½- bis 2-stündige Wanderung in die Umgebung, als einzige Bewohner leben hier die Bergbauern. Anschließend geht es zurück nach Mucuchies, wo Sie in einem traditionellen Restaurant zu Mittag essen. Von dort fahren Sie die Transandina weiter hinauf in den Páramo, ein von Farnen und Flechten bedecktes Kiefernwaldgebiet – die typische Hochgebirgslandschaft der Anden. In San Rafael halten Sie, um die natursteinerne Kapelle von Juan Felix und Epifania Sánchez anzusehen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Am höchsten Punkt der Transandina finden Sie die Gletscherlagune Mucubají. Die Landschaft auf 3.500 m ü.d.M. ist von Frailejones (Espeletien) und niedrigen kargem Kiefernwald geprägt. Die kurvenreiche Straße führt auf der anderen Andenseite hinunter und bietet atemberaubende Blicke in die Landschaft. Hier ist die Natur im Vergleich zur kargen Gebirgslandschaft auf der anderen Seite der Berge deutlich grüner. Nach ca. 2 ½ Stunden erreichen Sie das kleine koloniale Dorf Altamira, das umgeben von Kaffee- und Bananenplantagen am Fuße der Anden liegt. Sie übernachten in der einfachen, aber sehr schönen »Posada Caceres«. Die herzlich geführte Posada ist ein typischer Kolonialbau mit einem schönen Innenhof und liegt direkt am Dorfplatz.
(F M A)
4.Von Altamira in die Llanos:
Von den
Anden geht es an Barinas vorbei in die Weiten der berühmten Llanos, die Tiefebene
Venezuelas. Die Llanos sind geprägt von riesigen Weideflächen und von
Flüssen durchzogen, eine Region extremer Gegensätze, in der sich Trockenheit
und Überschwemmungen abwechseln. Hier leben nur wenige Menschen, die hauptsächlich
Viehzucht betreiben. Die Llanos bieten eine unglaublich vielfältige Fauna.
Gegen Mittag erreichen Sie die Rinderfarm »Hato El Cedral«, die gemütliche
Gästezimmer und einen kleinen Pool hat. Auf dem 50.000 ha großen Gelände
leben mehr als 300 Vogelarten und etwa 50 Säugetierarten. Am Nachmittag begeben
Sie sich auf eine Safari, um mit etwas Glück Kaimane, Wasserschweine, Schildkröten
und Leguane sowie Vögel, wie purpurfarbene Ibisse, Rosalöffler, Jabiru-Störche
und Aras, zu beobachten. Übernachtung im »Hato El Cedral«.
(F M A)
5.Die Llanos:
Mit dem Geländewagen fahren Sie morgens zur Tierbeobachtung durch ein anderes Gebiet der Llanos. Mit etwas Glück entdecken Sie Ameisenbären oder sogar Anakondas. Dann kehren Sie zum Mittagessen auf die Farm zurück. Wenn das Wetter und der Wasserstand es zulassen, unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Caño Matiyure und sehen mit großer Wahrscheinlichkeit Süßwasser-Delfine, Brillenkaimane, Greifvögel, Hoatzine und Zitteraale. Übernachtung wie am Vortag.
(F M A)
6.Von den Llanos nach Ciudad Bolívar am Orinoco:
Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Barinas, von wo aus Sie
nach Caracas fliegen. Hier essen Sie in einem flughafennahen Restaurant zu Mittag,
bevor Sie den Flieger in Richtung Süden nehmen. Nach einer Zwischenlandung
in Maturin erreichen Sie am Abend die kleine Stadt Ciudad Bolívar am mächtigen
Orinoco. Lassen Sie den Tag mit einem Rundgang durch den historischen Stadtkern
ausklingen. Die alte Handelsstadt konnte sich viel von ihrem kolonialen Charme bewahren.
Sie sehen original erhaltene
Gebäude aus der Zeit der Unabhängigkeitsbewegung, u.a. die Plaza Bolivar
und die Kathedrale. Schlendern Sie durch bunte Gassen und über die lange Uferpromenade.
Sie übernachten in der im historischen Zentrum gelegenen »Casa Grande«,
die im kolonialen Stil erbaut wurde und einen sehr schönen Innenhof hat.
(F M)
7.Flug von Ciudad Bolívar in den Canaima-Nationalpark:
Mit einer Propellermaschine erleben Sie einen spektakulären Flug von Ciudad Bolívar in den Canaima-NP, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Sie überfliegen weite Savannen und den Guri-Stausee. Wenn die Sicht gut ist, starten Sie nach Ihrer Ankunft zu einem ca. 40-minütigen Rundflug von Canaima über den imposanten Tafelberg Auyán-Tepui und den höchsten Wasserfall der Erde, den Salto Angel, der aus 979 m Höhe herabstürzt. Zurück in Canaima werden Sie zur direkt am weißen Sandstrand der Lagune gelegenen »Tapuy Lodge« gebracht. Die Lodge ist im Churuata-Stil, einer indianischen Bauweise, errichtet, und die Zimmer befinden sich in einem zweistöckigen, palmblattgedeckten Gebäude. Von einigen Terrassen haben Sie einen herrlichen Blick auf die Canaima-Lagune und die Wasserfälle. Nach dem Mittagessen überqueren Sie die Lagune in einem indianischen Einbaum und gehen auf der Insel Anatoly an Land. Nach etwa 30 Minuten Wanderung durch Savannenlandschaft und Urwald erreichen Sie den Wasserfall Salto Sapo, unter dem Sie eine Dusche nehmen können. Nach der Rückkehr zur Lodge bleibt noch Zeit, sich in der Hängematte auf Ihrer Terrasse zu entspannen und dem Vogelgezwitscher sowie dem entfernten Rauschen des Wassers zu lauschen.
(F M A)
8.Insel Orquídea und Indianerdorf im Canaima-Nationalpark:
Per Jeep fahren Sie zur Bootsanlegestelle im Hafen von Ucaima. Ein großer Einbaum bringt Sie den Rio Carrao flussaufwärts bis zu den Mayupa-Stromschnellen, an denen Sie etwa 15 Minuten spazieren gehen. Im Pozo de Felicidad, einem natürlichen Wasserbecken, können Sie ein erfrischendes Bad nehmen. Kurz darauf erreichen Sie die Insel Orquídea, wo vor allem im Mai verschiedene seltene Orchideenarten blühen. Von der Insel bietet sich Ihnen ein atemberaubender Blick auf die steilen Wände des Auyan-Tafelbergs, den größten Tafelberg Venezuelas. Zurück an den Mayupa-Stromschnellen besuchen Sie ein kleines Indianerdorf, in dem Sie gemeinsam mit den Einheimischen ein für die Region typisches Gericht zubereiten: Tuma ist ein Eintopf aus Rind- oder Schweinefleisch, Hühnchen oder Fisch mit Chili, Cumachi und Salz und wird in einem Tontopf zubereitet. Dazu werden das typische Casabe (Fladenbrot aus Maniok) und gebratene Bananen gereicht. Am frühen Abend sind Sie wieder in Canaima. Übernachtung wie am Vortag.
(F M A)
9.Flug von Canaima ins Orinocodelta:
Am Morgen fliegen Sie vom Canaima-NP zurück nach Ciudad Bolívar. Am Flughafen werden Sie abgeholt und nach Boca de Uracoa am Orinocodelta gebracht. Mit einem Motorboot geht es zunächst auf dem Flussarm Manamo ins Delta hinein. Während der Fahrt gewinnen Sie einen ersten Eindruck von der Größe des Deltas und seiner üppigen Natur. Das Orinocodelta wird von rund 300 Flussarmen durchzogen, die sich wiederum in alle Richtungen verzweigen, wodurch unzählige Inseln und Sandbänke entstanden sind: ein einzigartiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Nach etwa 1½ Stunden erreichen Sie die »Bujana Lodge«, die an einem der vielen Seitenarme des Orinoco liegt. Sie übernachten in einfachen Bungalows in Warao-Pfahlbauweise, die mit Morichepalmen gedeckt sind. Jeder Bungalow hat ein einfaches kleines Bad, allerdings gibt es nur kaltes Wasser. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie mit einem indianischen Naturführer einen Kanuausflug. Sie gleiten durch schmale Flussarme und erleben die Geräusche des Urwaldes. In der Dämmerung können Sie dann beobachten, wie zahlreiche Vögel zu ihren Schlafplätzen zurückkehren. Hier leben weiße Reiher und schwarze Kormorane, rote Ibisse und bunte Aras.
(F A)
10.Orinocodelta:
Auf einem kleinen Seitenarm dringen Sie heute per Motorboot tiefer in den Urwald ein. Mit etwas Glück bekommen Sie Flussdelfine zu Gesicht. In einem stillen Seitenarm können Sie nach Piranhas fischen, und Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen einiges über diesen Fisch mit den scharfen Zähnen. Anschließend wandern Sie mit einem indianischen Naturführer auf einem Urwaldpfad. Er erläutert Ihnen die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt und erzählt vom Leben im Urwald. Sie sehen die vielseitig verwendbare Morichepalme und können ein erfrischendes Bad im Fluss nehmen. In einer Pfahlhüttensiedlung kommen Sie in Kontakt mit den Warao-Indianern, der zweitgrößten Ethnie in Venezuela. Sie erhalten Einblicke in die Kultur und die Lebensweise dieses im Orinocodelta beheimateten Indianerstammes und in die medizinische Nutzung von Pflanzen. Am späten Nachmittag kehren Sie per Motorboot zur Lodge zurück. Übernachtung wie am Vortag.
(F M A)
11.Vom Orinocodelta zur Playa de Uva an der Karibik:
Morgens fahren Sie per Motorboot zurück zum Hafen von Boca de Uracoa. Über die Landstraße verlassen Sie das Delta und durchqueren bald eine weite Savannenlandschaft mit Morichepalmen und Araguaneybäumen, dem Nationalbaum Venezuelas. Auf Ihrer Fahrt an die Karibikküste passieren Sie fruchtbare Landschaften, in denen sehr viel Obst angebaut wird. Sie machen an einem der vielen kleinen Verkaufsstände halt, um einige Früchte zu probieren. Am Nachmittag erreichen Sie die Playa de Uva an der Karibik. Die Halbinsel Paria bietet abwechslungsreiche Landschaften wie dichte Wälder, Berge, heiße Quellen und nicht zuletzt die wahrscheinlich schönsten Sandstrände des Landes. Zur direkt am Meer gelegenen Posada »Playa de Uva« gehören ein eigener kleiner Strand und ein tropischer Garten. Die geräumigen Zimmer haben große Fenster. Vom Swimmingpool blicken Sie direkt aufs Meer. Das kleine Städtchen Rio Caribe und eine weite Bucht mit einem schönen weißen Sandstrand liegen nicht weit entfernt. Am Abend erwartet Sie das gemeinsame Abschiedsessen.
(F A)
12.Karibik und Cumaná:
Nutzen
Sie diesen Tag, um im Meer zu baden oder zu schnorcheln und sich am kleinen Strand
der Posada »Playa de Uva« zu entspannen. Oder Sie besuchen das interessante
Projekt »Vuelta Larga« (optional), das von Klaus Müller gegründet
wurde, der 1964 als deutscher Entwicklungshelfer nach Venezuela gekommen war und
sich den Schutz der Region zur Lebensaufgabe machte. Mit »Vuelta Larga«
möchte er, inzwischen gemeinsam mit seinem Sohn Daniel, zeigen, wie fast verschwundene
Naturräume wieder mit Leben erfüllt werden können. Ehemalige Sumpfregenwälder,
die durch Waldbrände und Landwirtschaft verdrängt wurden, konnten in Jahrzehnten
wieder aufgeforstet werden. Tapire, Wasserschweine, Schildkröten wurden wieder
angesiedelt, und neuerdings werden auf »Vuelta Larga« auch Gelbbrustaras
gezüchtet und ausgewildert: ein Projekt, das von der deutschen Botschaft unterstützt
wird.
In
einem Zentrum für Umwelterziehung werden Seminare und Workshops abgehalten,
auf der gleichnamigen Hacienda werden Büffel gezüchtet, und in der Umgebung
lassen sich viele der insgesamt 238 registrierten Vogelarten beobachten. Auch Brüllaffen,
Kapuzineräffchen, Anakondas und Kaimane bekommen Sie mit etwas Glück zu
Gesicht. Am Nachmittag fahren Sie gemeinsam nach Cumaná, in die älteste
Stadt Venezuelas. Die freundliche Posada »Bubulina« liegt mitten in
der historischen Altstadt. Die Zimmer verfügen alle über Klimaanlage oder
Ventilator.
(F)
13.Flug von Cumaná nach Caracas und Abflug:
Am Morgen werden Sie zum Flughafen von Cumaná gebracht, von wo aus Sie nach Caracas fliegen. In Caracas essen Sie in einem flughafennahen Restaurant zu Mittag, bevor Sie am frühen Abend den Rückflug nach Deutschland antreten.
(F M)
14. Ankunft zu Hause:
Nach der Landung in Frankfurt a.M. am Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort
Leistungen
- Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt a.M. nach Caracas und zurück inkl. Lufthansa-Anschlussflug ab Berlin, Bremen, Köln, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Frankfurt a.M., Hamburg, Westerland Sylt, Hannover, Hof-Plauen, Leipzig, München, Münster Osnabrück, Nürnberg, Paderborn, Rostock Laage, Stuttgart
- Inlandsflüge: Caracas–El Vigia, Barinas–Caracas–Ciudad Bolívar, Ciudad Bolívar–Canaima und zurück, Canaima–Salto Angel und zurück sowie Cumaná–Caracas
- Flughafen-, Sicherheitsgebühren und Taxes (ca. 392 €)
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Übernachtungen in Hotels, Lodges und Posadas landestypischer guter Mittelklasse, 3 Übernachtungen in einfacheren Unterkünften im DZ mit Dusche/WC (Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.)
- Täglich Frühstück, 8 x Mittagessen, 8 x Abendessen
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- Reiseführer »Venezuela«, Roman und Klimaschutz-Zertifikat
- Deutsch sprechende Reiseleitung
Preishinweise
- Einzelzimmerzuschlag: 399 €
- Rail & Fly (ICE-Bahnfahrt innerhalb Deutschlands): 69 €
- Anschlussflug ab Österreich oder Schweiz gegen Aufpreis
- Business-Class-Flug-Aufpreis: 2.500 €
- Andere Linienfluggesellschaft auf Anfrage
- Preisangaben ab 01.01.2013 unter Vorbehalt
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| Termine und Preise | |||||
14.07.2012 - 27.07.2012Samstag, 14. Juli 2012 - Freitag, 27. Juli 2012 | 3499 EUR | ||||
04.08.2012 - 17.08.2012Samstag, 4. August 2012 - Freitag, 17. August 2012 | 3499 EUR | ||||
03.11.2012 - 16.11.2012Samstag, 3. November 2012 - Freitag, 16. November 2012 | 3499 EUR | ||||
09.02.2013 - 22.02.2013Samstag, 9. Februar 2013 - Freitag, 22. Februar 2013 | 3499 EUR | ||||
09.03.2013 - 22.03.2013Samstag, 9. März 2013 - Freitag, 22. März 2013 | 3499 EUR | ||||
23.03.2013 - 05.04.2013Samstag, 23. März 2013 - Freitag, 5. April 2013 | 3599 EUR | ||||
Kontakt:
Tinta-Tours Erlebnisreisen
Lange Str. 46
D- 33758 Schloss Holte Stukenbrock
Telefon +49(0)5207 / 929520
Fax +49(0)5207 / 926845
Email: info @ tinta-tours.de
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