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Peru / Boliven / Brasilien: Transamazonica Vom Machu Picchu nach Manaus

Der Mythos Amazonien, größtes zusammenhängendes Waldgebiet unseres Planeten, fasziniert die Menschen seit jeher. Vom Zentrum des sagenumwobenen Inkareiches in Cuzco bis in die Tiefen des Amazonasbeckens, vom Pazifik bis zum Atlantik reichen die auf dieser Reise intensiv erlebbaren Kontraste. Von den Anden tauchen Sie in die schier überbordende Fülle der Natur des Amazonasbeckens ein und erleben die eindrucksvollsten Tierbeobachtungen: Hyazint-Aras, Tapire und mit etwas Glück sogar der scheue Jaguar sind die Ziele der Foto-Jagd. Ein Besuch in einem Caboclo-Dorf macht Sie mit der Lebensweise eines Volksstammes Amazoniens bekannt. Paranusssammler, Goldgräber und Schamanen leben hier noch heute nach uralten Traditionen. In den Dschungelsiedlungen Puerto Maldonado und Riberalta sorgen Marktbesuche für Abwechslung, ehe die abenteuerliche Reise per Boot, Geländewagen und in anderen Fahrzeugen in Porto Velho ausklingt. Abschließender Höhepunkt ist ein Besuch der Metropole Rio de Janeiro, bei d

20 tägige Naturrundreise ab € 3790.00

Reisenummer 22055

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Südamerika » Brasilien » Naturreisen

Perú, Bolivien, Brasilien

Transamazonica

20 Tage Naturrundreise

von Cuzco in den Amazonas

 

Bei Buchung bis sechs Monate vor Reisebeginn erhalten Sie einen Frühbucherrabatt von 3%.

Der Mythos Amazonien, größtes zusammenhängendes Waldgebiet unseres Planeten, fasziniert die Menschen seit jeher. Vom Zentrum des sagenumwobenen Inkareiches in Cuzco bis in die Tiefen des Amazonasbeckens, vom Pazifik bis zum Atlantik reichen die auf dieser Reise intensiv erlebbaren Kontraste. Von den Anden tauchen Sie in die schier überbordende Fülle der Natur des Amazonasbeckens ein und erleben die eindrucksvollsten Tierbeobachtungen: Hyazint-Aras, Tapire und mit etwas Glück sogar der scheue Jaguar sind die Ziele der Foto-Jagd. Ein Besuch in einem Caboclo-Dorf macht Sie mit der Lebensweise eines Volksstammes Amazoniens bekannt. Paranusssammler, Goldgräber und Schamanen leben hier noch heute nach uralten Traditionen. In den Dschungelsiedlungen Puerto Maldonado und Riberalta sorgen Marktbesuche für Abwechslung, ehe die abenteuerliche Reise per Boot, Geländewagen und in anderen Fahrzeugen in Porto Velho ausklingt. Abschließender Höhepunkt ist ein Besuch der Metropole Rio de Janeiro, bei dem sowohl die weltberühmte Christusstatue, eines der 7 neuen Weltwunder, als auch der Zuckerhut nicht fehlen dürfen 

 

  •   Ehemalige Inkahauptstadt Cuzco (UNESCO)
  • Tagesausflug nach Machu Picchu (UNESCO)
  • Marktbesuch im quirligen Puerto Maldonado
  • NEU: Intensive Tierbeobachtungen im Manú NP
  • Im  überdachten Einbaum  tief in den Dschungel
  • Übernachtung auf Tapir-Beobachtungsplattform
  • Intensiver Kontakt zu den Einheimischen: Paranusspflücker, Goldsucher, Händler, Dschungelbauern
  • Besuch der Huarayo-Indianer und beim Schamanen
  • Affeninsel und Piranha-Angeln am Lago Valencia
  • Besichtigung einer Dorfschule in Bolivien
  • NEU: 4-tägige Fahrt auf einem Frachtschiff von Porto Velho zur Amazonas-Metropole Manaus
  • Besuch der weltberühmten Oper in Manaus
  •  

 

Reiseverlauf:

 

1.Tag
Am Abend Abflug nach Lima. (-/-/-)

2.Tag
Ankunft am Morgen, Begrüßung durch den Reiseleiter und Transfer zum Hotel. Am Abend findet ein Briefing zur bevorstehenden Tour statt, bei welchem der Tourenleiter alle Ihre Fragen beantworten wird. Danach geht es für diejenigen, die noch Lust haben, in eine der vielen Tanzbars der Stadt, wo Sie in das fröhliche südamerikanische Leben eintauchen können. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

3.Tag
Über die zum Teil schneebedeckten Anden fliegen Sie nach Cuzco (UNESCO-Weltkulturerbe). Die ehemalige Inka-Hauptstadt ( Nabel der Welt ) ist eine der bedeutendsten historischen Städte Südamerikas. Am Nachmittag machen Sie einen Stadtrundgang und besichtigen unter anderem Qorikancha, eine der wichtigsten Grabstätten in Cuzco aus der Inkazeit. Die Spanier bauten auf den Grundmauern der Inkaruine eine dominikanische Kirche. Außerdem besuchen Sie die Kathedrale am Hauptplatz Plaza de Armas, und können in der Calle Hatunrumiyoc die typische Bautechnik der Inka, ganz ohne Mörtel, bewundern. Vom Stadtteil San Blas haben Sie dann eine schöne Sicht auf das ziegeldachbedeckte Altstadtzentrum der Innenstadt. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

4.Tag
Ganztägiger Ausflug nach Machu Picchu, der weltberühmten  Stadt in den Wolken  und wichtigsten Inka-Wirkungsstätte. Sie fahren mit dem Zug von Cuzco nach Aguas Calientes und von dort geht es mit dem öffentlichen Bus hinauf nach Machu Picchu. Ein Rundgang durch die Anlage (ca. 2h) führt Sie zu den wichtigsten Stätten. Lassen Sie sich mitreißen von den vielen Geheimnissen und Mythen dieses UNESCO-Weltkulturerbes. Plätze, Aquädukte, Wachtürme, Observatorien und die Sonnenuhr sind Zeugnisse der Weisheit und ausgezeichneten Technik der inkaischen Architekten. Anschließend haben Sie Zeit, sich die Zitadelle auf eigene Faust anzuschauen. Am Abend Rückkehr nach Cuzco. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

5.Tag
Eine erlebnisreiche Fahrt führt von den Hochanden, über 4200 m hohe Pässe, durch alle Vegetationsstufen Südamerikas bis hinein in den dampfenden Bergnebelwald des Amazonasbeckens. Unterwegs besichtigen Sie die Chullpas-Ruinen der Pre-Inka in Ninamarca, den Getreidelagerplatz der Inka, besuchen kleine typische Indiodörfer und wandern durch den Nebelwald (ca. 2h). Mit etwas Glück sehen Sie einige der dort lebenden exotischen Tiere wie z.B. den seltenen Felsenhahn. Weiter geht die Fahrt auf einer abenteuerlichen Strecke bergab. Sie übernachten in einer einfachen Herberge der Machiguenga-Indianer am Eingang zum Manú NP. (F/-/A)

6.Tag
Bereits früh am Morgen fahren Sie mit dem motorisierten Expeditionsboot flussabwärts auf dem Rio Alto  Madre de Dios  (Mutter Gottes) und einigen kleinen verwinkelten Seitenflüssen nach Shintuya, einem Indianerdorf der Machiguenga-Indianer am  Alto de Manu . Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, Coca-Anbaugebiete der einheimischen Indianer zu besuchen. Mit etwas Glück können Sie bereits vom Boot aus verschiedene Tiere (meist Vögel) beobachten. In Shintuya entspannen Sie bei einem Bad in den natürlichen heißen und kalten Becken. Nach dem Abendessen im Gemeinschaftshaus erfahren Sie am Lagerfeuer mehr über die Gebräuche und Sitten der Machiguenga. Übernachtung in einfachen Unterkünften (typischen Hütten mit Moskitonetzen und Gemeinschaftsbad) im Machiguenga-Dorf. (F/M/A)

7.Tag
Mit dem Expeditionsboot dringen Sie immer weiter in den Dschungel vor   ins Schutzgebiet Amarakaeri, eines der letzten Urwaldparadiese. Die Chancen sind gut, Kaimane, verschiedene Affenarten, Schlangen, Wasserschildkröten, Wasserschweine, Riesennager, Vögel in paradiesischen Farben oder sogar einen Jaguar zu beobachten. Sie fahren meist durch Primärregenwald mit Urwaldriesen und einer unglaublich artenreichen Vegetation. Bei einer Nachtwanderung mit den hier einheimischen Indianern können Sie die nachtaktiven Tiere beobachten. Übernachtung in einem sehr einfachen Camp im Indianerdorf Boca Manu, wo Sie im Dorf hautnah erleben, wie Modernes sich mit alten Traditionen der Indianer vermischt. (F/M/A)

8.Tag
Wieder auf dem Boot geht die Fahrt weiter zur Dorfgemeinschaft Nativa de Diamante und nach Blanquillo und schließlich zu einem im tiefsten Dschungel versteckten See, der durch einen abgeschnittenen Flussarm entstanden ist und heute Heimat von vielen Kaimanen und Ottern ist. Bei einem Katamaran-Ausflug auf dem See können Sie vielleicht die possierlichen Otter beobachten. Am späten Nachmittag wandern Sie durch einen wunderschönen Teil des Dschungels zu einer Minerallecke (ca. 3h), wo Sie bei Einbruch der Dunkelheit mit etwas Glück Tapire beobachten können. Neben den Tierbeobachtungen ist der romantische Sonnenuntergang mitten in der unwirklichen Wildnis ein Höhepunkt des Tages. Sie übernachten auf der Tapir-Beobachtungsplattform mitten im Dschungel. (F/M/A)

9.Tag
Noch vor Sonnenaufgang bringt Sie das Expeditionsboot flussabwärts zu einer Beobachtungshütte. Von hier können Sie eine weitere Minerallecke beobachten   von dieser werden Hunderte verschiedene Papageien angezogen. Ein farbenprächtiges Spektakel! Auf der Fahrt weiter flussabwärts werden Sie die ersten Goldgräber sehen, die am Flussufer und auf kleinen Schiffen, die mit riesigen Saugpumpen ausgerüstet sind, den goldhaltigen Sand auswaschen. Sie erreichen Colorado, einen kleinen und abenteuerlichen Gold- und Holzumschlagplatz. Von hier geht es mit Allradfahrzeugen auf einer Regenwaldpiste bis zum Fluss Iniapari, wo die  Straße  endet. Der Fluss wird überquert und es geht weiter auf staubigen Pisten bis Sie den Fluss Tambopata und die Stadt Puerto Maldonado erreichen. Übernachtung in einem sehr einfachen Hotel   dem besten der Stadt. (F/-/-)

10.Tag
Puerto Maldonado ist eine Insel inmitten des peruanischen Dschungels   in der Regenzeit ist der Ort nur mit dem Flugzeug erreichbar   und ist auf seine Art faszinierend: voller Mototaxis (Tuc-Tuc-Motorräder mit Anhängern für die Fahrgäste) und normalen Motorrädern. Auf dem riesigen Markt kann man fast alles kaufen. Sie besorgen zusammen mit dem Tourenleiter Proviant, können sich umschauen und staunen. Unzählige Obst-, Gemüse- und Fischsorten, die teilweise im restlichen Amazonasgebiet unbekannt sind, ergeben ein faszinierendes Bild und verwirren durch ihre Gerüche. Geheimnisvolle Heilkräuter, Wurzeln, in Alkohol eingelegte Schlangen und Krokodilszähne sollen bei allen möglichen Leiden wahre Wunder bewirken. In den kleinen Garküchen vor dem Markt oder den umliegenden Restaurants kann man einiges von dem Marktangebot wieder finden. Das zweite Expeditionsboot erwartet Sie und bringt Sie zu einem Schamanen mitten im Dschungel. Der Naturheiler wird als Ratgeber und Medizinmann geachtet und zeigt Ihnen seinen Garten, in dem er Medizinsträucher und -kräuter anbaut, mit denen er viele mögliche Beschwerden und Leiden heilen kann. Am Abend können Sie an einer Schamanen-Zeremonie teilnehmen. Übernachtung auf bequemen Feldbetten im Lager des Schamanen. (F/M/A)

11.Tag
Am Vormittag kehren Sie noch einmal zurück nach Puerto Maldonado, wo Sie den peruanischen Ausreisestempel erhalten. Nach dem Verladen der eingekauften Lebensmittel geht es mit dem Boot weiter. Sie besuchen die Affeninsel und fahren dann durch einen engen Kanal zum Lago Valencia. Der See beheimatet eine Vielzahl von Fischen und entweder vom Boot aus oder auf einer kleinen Insel im See versuchen Sie Ihr Glück beim Piranha-Fischen. Am Abend schlagen Sie die Tarps und Feldbetten in einem Dorf der Huarayo-Indianer oder einsam direkt am See auf. Der eigene Fang wird am offenen Feuer oder in der Pfanne zubereitet. Abends erwartet Sie noch ein besonderes Erlebnis: eine Beobachtungsfahrt zu den nachtaktiven Kaimanen. Übernachtung im Feldbettenlager. (F/M/A)

12.Tag
Am Morgen drehen Sie mit dem Boot eine Runde auf dem See und können grüne Amazonen-Papageien beobachten. Nach einem erfrischenden Bad im See geht es dann weiter zur bolivianischen Grenze. Die Formalitäten können einige Zeit in Anspruch nehmen, da hier selten Touristen die Grenze passieren. Am Nachmittag legen Sie in einer Fischer- und Nusspflücker-Siedlung direkt am Flussufer an. In diesem Dorf fernab jeglicher Zivilisation engagiert sich unsere örtliche Agentur in einem Projekt, das die Dorfschule und die einzige Krankenstation im weiten Umkreis unterstützt. Sie bauen Ihre Feldbetten im Dorf auf. (F/M/A)

13.Tag
Sie besuchen die illegalen Goldwäscher und können einmal einige Gramm Gold in der Hand halten oder auch kaufen. Am Nachmittag erreichen Sie ein kleines Dorf, das als Versorgungspunkt des Amazonasgebietes Boliviens gilt. Hier können Sie ein kaltes, lang ersehntes Bier genießen. Auf abenteuerlicher Fahrt auf einer LKW-Ladefläche oder einem offenen Pick-up, meist zusammen mit vielen Einheimischen, geht es dann weiter durch tiefsten Dschungel. Mit abenteuerlichen Fähren queren Sie große Flüsse, während die kleineren Flüsse auf unglaublichen Brücken überquert werden. Sie haben bei dieser Fahrt hautnahen Kontakt zu allen Mitreisenden und erfahren sicher eine Menge aus deren Leben. Ziel ist die Stadt Riberalta ( hohes Ufer ), wo vor etwa einem Jahrhundert ein Umschlagplatz des Rohgummihandels entstand. Heute ist Riberalta eine 60.000 Einwohner zählende Urwaldstadt mit einem weiten Einzugsgebiet für Paranüsse und Holz. Es ist eine der ärmsten Städte Boliviens und nur per Flugzeug oder über lange, nicht asphaltierte Straßen erreichbar. Übernachtung im ehemaligen Haus eines Kautschukbarons, recht einfach, aber stilvoll. (F/-/-)

14.Tag
Am Vormittag besuchen Sie eine Paranuss-Fabrik, wo Sie vieles über die Weiterverarbeitung der Nüsse erfahren. Später geht es in einem offenen Pick-up auf staubigen Pisten zur brasilianischen Grenze. Nach Abwicklung der Grenzformalitäten und Überprüfung der Gelbfieberimpfbescheinigung geht es mit dem Boot weiter auf der brasilianischen Seite. Nun ist ganz schnell der Unterschied zwischen dem armen Bolivien und dem  reichen  Brasilien zu sehen. Auch der Unterschied der Völker ist extrem: Der kleine Bolivianer steht dann dem groß gewachsenen Brasilianer gegenüber. Auch das Transportmittel ist ganz anders: Mit einem Reisebus fahren Sie durch die abgeholzten Gebiete Rhodonias nach Porto Velho. Unterwegs legen Sie einen Stopp bei einem Buffet-Restaurant zum Abendessen ein. Porto Velho ist die Stadt der Siedler und Goldsucher und ist lebhaft bunt. Musik und die Ansagen der Goldpreise schallen durchs Zentrum. Willkommen in der Zivilisation! Übernachtung in einem einfachen Hotel im Stadtzentrum, nahe der bunten Einkaufszone. (F/-/-)

15.Tag
Noch vor Sonnenaufgang geht es hinunter zum Hafen, wo nach und nach die kleinen Fischerboote einlaufen und ihre Fracht entladen. Später besuchen Sie das Eisenbahnmuseum und den Fischmarkt. Am Nachmittag schiffen Sie auf einem Holzfrachtschiff ein, mit dem Sie die nächsten Tage in Richtung Manaus fahren. Übernachtet wird auf Deck in Hängematten. Der Kontakt zur Bevölkerung ist hier  hautnah  und der Reiseleiter hilft Ihnen gern beim Übersetzen der vielen interessanten Gespräche. (F/-/A)

16.-17.Tag
Zwei Tage an Bord   ein einmaliges Erlebnis! Sie können einfach die Seele baumeln lassen, lesen, Karten spielen. Immer wieder laden unterwegs die Händler Waren aus und ein, teilweise kann man nicht einmal erahnen, wo das zugehörige Dorf sein soll 
Schnell werden Sie auch mit den vielen Einheimischen ins Gespräch kommen   da kaum Ausländer diese ausgefallene Route bereisen, sind Sie hier  Exot  und jeder ist neugierig, woher Sie so kommen. An Bord gibt es Gemeinschaftsduschen und das Essen wird mit allen anderen Mitreisenden eingenommen. Es ist erstaunlich, wie unter solchen Umständen ein so gutes Essen von der Köchin gezaubert werden kann und die Organisation ohne langes Warten funktioniert! 2 Übernachtungen in Hängematten an Bord. 2x(F/M/A)

18.Tag
Nach unvergesslichen, erlebnisreichen, aber auch entspannten Tagen auf dem Schiff legen Sie heute in der Handelsstadt Manaus an (je nach Wasserstand im Laufe des Tages, evtl. auch erst am 19.Tag). Manaus war die zweite Stadt Brasiliens (nach Rio de Jainero), die mit Elektrizität versorgt wurde und ließ sich ein Opernhaus mitten im Dschungel bauen. Die schwimmenden Kais, die sich weit über den Rio Negro erstrecken, sind Meisterwerke englischer Techniker. Riesige eiserne Lufttanks ermöglichen, dass während des ganzen Jahres Schiffe anlegen können, obwohl der Wasserstand zwischen Regen und Trockenzeit um 15 m schwankt. Die dünnen Hafenarbeiter mit ihren gebeugten Schultern schleppen Fässer, Tonnen und Kisten zwischen den Lastern und Schiffen, deren Decks mit unzähligen Kisten, Menschen und hunderten von Hängematten bestückt sind. Männer werfen Bananenstauden von Einbäumen ans Ufer und von dort weiter auf die wartenden Laster  Der Fischmarkt von Manaus liegt am wohl geschäftigsten Platz Amazoniens, im Gewirr von Straßenhändlern, Käufern und Straßenverkehr zwischen dem Wasser und der Freihandelszone. Der Markt ist ein Monument aus Eisen und Buntglas, ganz nach dem pariserisch angehauchten Geschmack der Kautschukbarone, und wohl der beste Platz um einige der außergewöhnlichen Lebewesen zu sehen, die die Fisch-Fauna Amazoniens bilden. Das Angebot reicht von Tambaquis über Arunas bis hin zu einer Vielzahl von Welsen. Hier findet man auch die merkwürdigen Panzerwelse und den Arapaima gigas, der als größter Süßwasserfisch der Welt gilt. Am Abend geht es in ein kleines Restaurant, wo der Tourenleiter bereits den Tisch für das große Abschiedsessen hat decken lassen! Geschlafen wird in einem modernem 4-Sterne Hotel in der Innenstadt. (F/-/-)

19.Tag
Bei einem Bummel durch die Stadt, bei dem Sie den Markt, den Hafen, das Opernhaus und evtl. das Naturkundemuseum besuchen, können Sie zum letzten Mal die Magie Amazoniens auf sich wirken lassen, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden. Heimflug oder Beginn Ihres individuell gebuchten Anschlussaufenthaltes. (F/-/-)

20.Tag
Ankunft in Deutschland. (-/-/-)

 

Leistungen

  •  
  • Linienflug ab/an Frankfurt mit TAM oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.11);
  • deutschsprachige Tourenleitung;
  • Inlandflug Lima  - Cuzco in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.11);
  • alle Fahrten und Transfers laut Programm;
  • 6 Ü im Hotel im DZ;
  • 5 Ü in einfachen Camps oder Hütten der Einheimischen;
  • 3 Ü im Feldbettenlager;
  • 3 Ü in Hängematten auf dem Holzfrachtschiff;
  • Mahlzeiten: 17xF, 8xM, 10xA;
  • Reiseliteratur

nicht in den Leistungen enthalten

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Flughafen- und Ausreisegebühren in den Reiseländern (ca. 50 US$); optionale Ausflüge und Aktivitäten; Nationalparkgebühren (ca. 80 US$) und Eintritte (ca. 120 US$); evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.11; Trinkgelder; Persönliches

 

EZ-Zuschlag (nur im Hotel mögl.) 190,00 EUR

Rail & Fly: 60,00 EUR

Teilnehmer

6 - 12

 

Anforderungen
Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich, Sie müssen sich aber auf heißes, feuchtes Klima und lange Fahrtstrecken (im Boot oder Fahrzeug) einstellen. Flexibilität, Teamgeist und Komfortverzicht sind unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Reise! Die Unterkünfte sind sehr einfach und verfügen nur teilweise über Bad/WC, Mahlzeiten werden gemeinsam in der Gruppe zubereitet und Mithilfe bei allen im Camp anfallenden Arbeiten wird erwartet. Die Reise hat Expeditionscharakter, Routen und Programmpunkte werden ggf. vor Ort den Gegebenheiten angepasst.

 


Termine & Preise

Peru / Boliven / Brasilien: Transamazonica Vom Machu Picchu nach Manaus

25.09.2012 - 14.10.2012Dienstag, 25. September 2012 - Sonntag, 14. Oktober 2012
20 Tage / 19 Nächte

3950 EUR

12.02.2013 - 03.03.2013Dienstag, 12. Februar 2013 - Sonntag, 3. März 2013
20 Tage / 19 Nächte

3950 EUR


Kontakt:
Tinta-Tours Erlebnisreisen
Lange Str. 46
D- 33758 Schloss Holte Stukenbrock

Telefon +49(0)5207 / 929520
Fax +49(0)5207 / 926845
Email: info @ tinta-tours.de


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