Namibia - Zentralnamibia und ursprünglicher Norden -18 Tage Zelt und Lodgesafari
Die Fahrstrecken sind moderat damit die Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheiten haben schöne Bilder zu „schießen“.Damit der Komfort nicht zu kurz kommt, sind immer wieder feste Unterkünfte eingeplant. Sie besuchen die schönsten Highlights im zentralen Namibia, in der Kaokoveld Region, im Owamboland, außerdem den Etoscha Nationalpark und ein Geparden Schutzprojekt.
Kleine Wanderungen lockern die Reise auf und geben dem Tourguide die Gelegenheit, über Pflanzen und Tierwelt, aber auch über die Geologie und Geographie des Landes zu berichten.
Reisenummer 41960
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Namibia
Zentralnamibia und ursprünglicher Norden
18 Tage Zelt und Lodgesafari
Sie haben hier bewährte und interessante Reiseziele zu einer einzigen Safari zusammen gefasst, so dass Sie sowohl den zentralen Teil als auch den Norden des Landes kennen lernen. Die Fahrstrecken sind moderat damit die Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheiten haben schöne Bilder zu „schießen“. Um den Abenteuerflair zu genießen, sind etwa die Hälfte der Übernachtungen in Zelten und es wird über dem Lagerfeuer gekocht. Damit der Komfort nicht zu kurz kommt, sind immer wieder feste Unterkünfte eingeplant. Sie besuchen die schönsten Highlights im zentralen Namibia, in der Kaokoveld Region, im Owamboland, außerdem den Etoscha Nationalpark und ein Geparden Schutzprojekt.
Kleine Wanderungen lockern die Reise auf und geben dem Tourguide die Gelegenheit, über Pflanzen und Tierwelt, aber auch über die Geologie und Geographie des Landes zu berichten.
Höhepunkte
- Windhoek – Deutsche Vergangenheit in Afrika
- Sossusvlei – rote Dünen der Namib Wüste
- Wanderung durch den Naukluft Nationalpark
- Kolonialflair in Swakopmund
- Pirschfahrten Geländewagen im Etoscha Nationalpark
- Besichtigung der Cape Cross Robbenkolonie
- Felsmalereien am Brandberg
- Twyfelfontein (UNESCO-Weltkulturerbe): Buschmanngravuren und –malereien
- Opuwo - Tor zur Heimat der Himba
- Besuch bei den seminomadischen Himba im Kaokoveld
- Epupa und Ruacana Fälle am Kunene – Grenzfluss zu Angola
- Besuch in einem traditionellen Damaradorf
- Aktive Unterstützung eines Geparden Schutzprojekts
- Urige Gästefarmen
1.Tag
Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg
nach Windhoek halten Sie zum Brunch auf einer Wildfarm. Nachmittags lernen Sie die
Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur
und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren Sie in ein uriges, namibianisches
Steakhouse ein. Ü in Pension. (50 km). (-/-/-)
2.Tag
Frühmorgens werden Sie von Ihrem Guide abgeholt
und brechen in Richtung Namib Wüste auf. Die Route führt durch das Khomas
Hochland zum Spreetshoogte Pass, einem der schönsten, aber auch steilsten Pässe
Namibias. Von hier hat man einen fantastischen Blick in die Weite der Namib, der
sich noch besser genießen lässt, wenn man die Passstraße bergab
wandert. Unterhalb des Spreetshoogte Passes kehren Sie schon bald bei einer urigen
Gästefarm ein, wo Sie am Nachmittag noch einen netten Spaziergang unternehmen
können. Übernachtung in großen, urigen Safarizelten (Tented Camp)
mit Sanitäranlagen (220 km). (F/M/A)
3.Tag
Nach kurzer Fahrt erreichen Sie Solitaire, ein winziges
Wüstennest, dessen Dasein einerseits durch eine Tankstelle und andererseits
durch den leckeren, immer ofenfrischen Apfelkuchen legitimiert wird. Das Tagesziel
ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für
Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im
Sossusvlei. Am Nachmittag wandern Sie ein bis zwei Stunden durch den Sesriem Canyon.
Übernachtung im Doppelzelt (150 km). (F/M/A)
4.Tag
Frühaufsteher werden ihre Freude haben, denn Sie
springen ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn, um die Wüste zu
erkunden, solange es noch kühl ist. Es wird behauptet hier seien die höchsten
Sanddünen der Welt zu finden. Zu den Dünen im Sossusvlei fährt man
ca. 60 km durch die Dünenlandschaft, wobei die letzten ca. 10 km eine absolute
Allradstrecke sind. Sie werden eine der Dünen erklimmen, um von dieser
erhöhten Position aus einen Rundblick über die Weite des Sandmeeres zu
bekommen. Die Licht- und Schattenspiele zwischen den Sandbergen sind einmalig und
wer hier die Kamera vergessen hat, wird es bereuen. Wenn Sie genug von den Wüstenerlebnissen
haben, kehren Sie zu Ihrem Camp zurück. Nach einem späten Frühstück,
kurze Fahrt zu einer Gästefarm am Rande der Naukluft, wo Sie für zwei
Nächte bleiben. Nachdem Sie dort bereits am frühen Nachmittag eintreffen,
steht der restliche Tag zur freien Verfügung. Übernachtung auf einer Gästefarm
(250 km). (F/-/A)
5.Tag
Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein
Schmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit
und Regen haben hier eine sagenhafte Felslandschaft geschaffen. Sie starten sehr
früh zu einer halbtägigen Wanderung (reine Wanderzeit ca. 4 Stunden),
die Sie nach einem kurzen aber zünftigen Aufstieg auf das Hochplateau führt.
Der Abstieg erfolgt dann über eine wildromantische Schlucht, die nicht nur
durch eine vielfältige Pflanzenwelt, sondern auch durch eine interessante Geologie
besticht. Etwa zur Mittagszeit sind Sie wieder zurück beim Fahrzeug und können
eine Mittagsbrotzeit einnehmen. Anschließend entdecken Sie eine fantastische
Schlucht mit Pools, in denen man baden kann. Die kühlen Pools in den unteren
Bereichen der Schlucht laden ebenfalls zum Baden ein. Hier haben Sie auch die besten
Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung sind Teilstecken dabei,
die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. Übernachtung auf einer
Gästefarm (50 km). (F/-/A)
6.Tag
Sie
verlassen die Naukluft und fahren entlang der Namib Wüste nach Norden zum Kuiseb
Canyon. Der Kuiseb hat ein richtiges Labyrinth in die Wüste eingefräst,
in dem sich während des Zweiten Weltkrieges zwei deutsche Geologen vor der
Internierung versteckt hatten. Weiter geht es quer durch die Namib, die Ihnen im
Verlauf des Tages die unterschiedlichen Wüstenlandschaften präsentiert.
Am Nachmittag erreichen Sie die Küste und Swakopmund, wo Sie in einer Pension
übernachten. Am Abend besuchen Sie ein nettes Restaurant - der Fisch ist hier
ausgezeichnet. Übernachtung in einer Pension. (320 km). (F/M/-)
7.Tag
Dieser Tag steht zur freien Verfügung, jeder kann
tun und lassen was er will. Sei es ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch (empfehlenswert:
Meeresaquarium) oder sich einfach am Strand in der Sonne aalen. Von Swakopmund aus
werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste
oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft
reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren,
um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt
bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gern behilflich.
Übernachtung in einer Pension. (F/-/-)
8.Tag
Sie fahren entlang der Küste nach Norden zur Robbenkolonie
am Cape Cross, wo sich bis zu 80.000 Ohrenrobben tummeln. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig
und darum geht es auch bald weiter in Richtung Brandberg. Die Route führt Sie
quer durch die Wüste nach Nordosten in das Damaraland. In der Brandbergregion
werden vielerlei Mineralien, Quarze und Halbedelsteine abgebaut, die in Uis und
am Straßenrand zum Verkauf angeboten werden. Von Uis aus ist es nur noch eine
kurze Fahrt bis zu Ihrem Outdoor Camp in der Nähe vom Brandberg. Am Nachmittag
bleibt noch genug Zeit für eine kurze Wanderung den Ugab entlang. Mit etwas
Glück können Sie hier bereits die ersten Wüstenelefanten beobachten.
Übernachtung im Zelt (320 km). (F/M/A)
9.Tag
In den Morgenstunden ist eine etwa dreistündige Wanderung zu der bekanntesten
Felsmalerei am Brandberg, der Weißen Dame , eingeplant. Anschließend
fahren Sie weiter nach Norden und bewundern die roten Tafelberge, die so typisch
sind für das Damaraland. Entlang unserer Strecke kommen Sie immer wieder an
Farmen der Damaras vorbei und bekommen einen Eindruck von dem Leben der Menschen
in den Stammesgebieten. Sie besuchen ein traditionelles Damaradorf und Ihnen wird
gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar
sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Übernachtung
in einem Wüstencamp in großen Hauszelten mit Betten und ensuite Bad (180
km). (F/M/-)
10.Tag
Vormittags besuchen Sie die Felsmalereien von Twyfelfontein.
Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über
2000 Darstellungen, weshalb sie zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt worden. Bei
einer ein- bis zweistündigen Wanderung werden Sie zahlreiche dieser frühzeitlichen
Kunstwerke sehen können. In demselben Gebiet finden Sie auch den Verbrannten
Berg und die Orgelpfeifen (Basaltsäulen). Weiter geht es über eine Schotterpiste
nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River. Den Nachmittag
genießen Sie am Pool. Übernachtung im Zelt (150 km). (F/M/A)
11.Tag
Zum Sonnenaufgang starten Sie eine ca. zweistündige
Pirschwanderung, einerseits wegen der einmaligen Tafelberglandschaft, andererseits
aber auch um an Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Mit etwas Glück
können Sie auch die seltenen Wüstenelefanten beobachten. Nach einem späten
Frühstück geht es weiter nach Norden. Kurz vor Sesfontein schwenken Sie
nach Osten ab und fahren über einen steilen, serpentinenreichen Pass in die
Joubert Berge. Entlang der Straße kommen Sie immer wieder an traditionellen
Hütten der Herero vorbei, die auch hier im Damaraland ein Leben als Viehzüchter
führen. Nachdem sowohl die Ovahimbas als auch die Hereros Vieh halten, sind
überall Rinder- und Ziegenherden auf der Straße unterwegs. Am Nachmittag
erreichen Sie Opuwo, die Hauptstadt des Kaokolandes. Ein buntes Völkergemisch
an Herero, Owahimbas, Damara und Owambos prägen das Straßenbild. Übernachtung
in einem Tented Camp einige Kilometer außerhalb der Stadt (250 km). (F/M/-)
12.Tag
Von Opuwo aus führt Sie die Safari weiter nach
Norden. Sie kommen an zahlreichen Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene
Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden Sie einen sehr schönen Campingplatz.
Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50 m in die Tiefe. In die aufstäubenden
Nebelwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften
Plätzchen werden Sie die Zelte aufschlagen. Der Nachmittag steht für die
Besichtigung der Wasserfälle und für eine kleine Wanderung zur Verfügung.
Übernachtung im Zelt (180 km). (F/M/A)
13.Tag
Morgens besuchen Sie ein traditionelles Himbadorf, sodass Sie einen guten
Eindruck vom Leben dieses Nomadenvolkes bekommen. Sie reisen wieder nach Süden,
um dann bei Swartbooisdrift am Ufer des Kunene die Zelte erneut aufzuschlagen. Eine
kleine Wanderung den Fluss entlang gibt Ihnen die Möglichkeit, die Landschaft
und auch das Leben am Kunene besser kennen zu lernen. Übernachtung im Zelt(160
km). (F/M/A)
14.Tag
Für die nächsten
50 km schlängelt sich die Piste den Kunene entlang flussaufwärts, bis
Sie im Laufe des Vormittages bei den Ruacana Wasserfällen ankommen. Dort lassen
Sie sich etwas Zeit für Besichtigungen und dann geht es auf gut geteerter Straße
weiter in das Owamboland. Die Route führt durch Outapi und dann durch Oshakati,
der größten Stadt im Owamboland. Auf gut ausgebauter Straße geht
es in die Nähe der Ortschaft Olukonda wo Sie Ihre Zelte in dem Nakambale Restcamp
aufschlagen. An dieser Stelle gab es früher eine Station der Finnischen und
Rheinschen Mission an deren Arbeit und Wirken heutzutage ein Museum (National Monument)
erinnert. Wer sich für die traditionelle Lebensweise der Leute in dieser Region
interessiert, kann diese in einer angrenzenden, typischen Siedlung kennenlernen
(NACOBTA Projekt). Übernachtung im Zelt (280 km). (F/M/A)
15.Tag
Im Laufe des Vormittages erreichen Sie den Etoscha
Nationalpark. Die Mittagspause verbringen Sie im Fort Namutoni, bevor Sie am Nachmittag
zu einigen nahe gelegenen Wasserstellen fahren, um die Tierwelt im Etoscha kennen
zu lernen. Pünktlich vor Sonnenuntergang treffen Sie bei einer Gästefarm
ein, die etwas außerhalb des Etoscha Nationalpark liegt und Sie für zwei
Nächte beherbergt. Von hier aus starten Sie Ihre Ausflüge in den Nationalpark.
Übernachtung in Lodge (200 km). (F/-/A)
16.Tag
Sie werden so zeitig wie möglich das Frühstück
einnehmen, um den Tag im Etoscha Nationalpark voll auszukosten. Bei Ihren Beobachtungsfahrten
geht es von Wasserstelle zu Wasserstelle. Erfahrungsgemäß sind die Morgenstunden
und die späten Nachmittagstunden die idealen Zeiten, um Wild zu beobachten.
Außerdem ist in diesen Tageszeiten das Fotolicht am besten. Die warmen Mittagsstunden
verbringen Sie entweder in Namutoni oder in Halali am Pool. Rechtzeitig vor Sonnenuntergang
geht es dann wieder zurück zu der Gästefarm. Übernachtung wie am
Vortag (150 km). (F/-/A)
17.Tag
Die Fahrt geht auf guter Teerstraße nach Süden.
Sie besuchen ein Geparden Schutzprojekt und unterstützen damit aktiv den Artenerhalt.
Am Nachmittag werden Sie den Waterberg Nationalpark erreichen. Der Waterberg ist
ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.700 m Höhe, welches
an den Rändern steil nach unten abfällt. Sie können eine ca. einstündige
Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - es lohnt sich, denn der
Ausblick ist unbeschreiblich! Übernachtung im Zelt (390 km). (F/-/A)
18.Tag
Auf geht s nach Okahandja, einer mittelgroßen
Ortschaft mit einem Marktplatz, an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse
einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Am frühen Nachmittag erreichen
Sie Windhoek, ein Rückflug am Abend wäre möglich. (280 km). (F/-/-)
Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Leistungen
ab/an Windhoek
Deutschsprachige Tourenleitung; alle Fahrten in privaten Fahrzeugen; alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.11); 7 Ü im Doppelzelt, 3 Ü in Pension im DZ, 2 Ü in Lodges im DZ, 2 Ü auf Gästefarm im DZ, 3 Ü in großen Hauszelten mit Bett und ensuite Badezimmer im DZ; Mahlzeiten: 18xF, 10xM (als Picknick), 12xA, Reiseliteratur
nicht in den Leistungen enthalten
An/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.11; Trinkgelder; Persönliches
Anforderungen
Toleranz, Interesse für andere Kulturen, Hitzeverträglichkeit, Ausdauer bei langen und schwierigen Fahretappen, Teamgeist.
Hinweis
Die benannten Lodges und Gästefarmen sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte, die sich in Ausnahmefällen jedoch noch ändern können. Alternative Unterkünfte weisen einen ähnlichen Standard auf.
Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
EZ-Zuschlag 150,00 EUR
Einzelzelt 50,00 EUR
Teilnehmer
6 - 10
[ nach oben ]
| [New Travel Date] | |||||
30.08.2012 - 16.09.2012Donnerstag, 30. August 2012 - Sonntag, 16. September 2012 | 2599 EUR | ||||
08.11.2012 - 25.11.2012Donnerstag, 8. November 2012 - Sonntag, 25. November 2012 | 2599 EUR | ||||
Kontakt:
Tinta-Tours Erlebnisreisen
Lange Str. 46
D- 33758 Schloss Holte Stukenbrock
Telefon +49(0)5207 / 929520
Fax +49(0)5207 / 926845
Email: info @ tinta-tours.de
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