Kenia: Giraffen und Geysire im Great Rift Valley - 13 Tage Naturrundreise und Safari in Kleingruppe von 4-7 Teilnehmern
Fühlen Sie auf dieser faszinierenden Naturrundreise den erdgeschichtlichen Puls des schwarzen Kontinents! Vulkanismus und tektonische Verwerfungen formten im Ostafrikanischen Grabenbruch facettenreiche Landschaften mit erloschenen Vulkanen, steilen Abbruchkanten, heißen Quellen und Geysiren. Wie eine Perlenkette reihen sich die Seen im Grabenbruch aneinander. Viele Zugvögel machen hier Station und an den Ufern der Sodaseen wirken tausende Flamingos wie ein rosaroter Teppich. Die trockene Umgebung des Baringo-Sees lässt bereits eine Ahnung vom rauen und kargen Norden Kenias aufkommen. Im Hochland am Fuße des Mount Kenya besuchen Sie zwei private Wildschutzgebiete, in denen die seltenen Nashörner erfolgreich wiederangesiedelt wurden. Das Reservat Ol Pejeta hat den dichtesten Wildbestand in Kenia und bietet somit sehr gute Chancen, nicht nur die bekannten ?Big Five?, sondern auch Giraffen, Zebras, Geparden, Schimpansen, Antilopen und Gazellen aufzuspüren.
ab 2290.00
Reisenummer 39554
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Kenia
Giraffen und Geysire im Great Rift Valley
13 Tage Naturrundreise und Safari
Fühlen Sie auf dieser faszinierenden Naturrundreise den erdgeschichtlichen Puls des schwarzen Kontinents! Vulkanismus und tektonische Verwerfungen formten im Ostafrikanischen Grabenbruch facettenreiche Landschaften mit erloschenen Vulkanen, steilen Abbruchkanten, heißen Quellen und Geysiren. Wie eine Perlenkette reihen sich die Seen im Grabenbruch aneinander. Viele Zugvögel machen hier Station und an den Ufern der Sodaseen wirken tausende Flamingos wie ein rosaroter Teppich. Die trockene Umgebung des Baringo-Sees lässt bereits eine Ahnung vom rauen und kargen Norden Kenias aufkommen. Im Hochland am Fuße des Mount Kenya besuchen Sie zwei private Wildschutzgebiete, in denen die seltenen Nashörner erfolgreich wiederangesiedelt wurden. Das Reservat Ol Pejeta hat den dichtesten Wildbestand in Kenia und bietet somit sehr gute Chancen, nicht nur die bekannten „Big Five“, sondern auch Giraffen, Zebras, Geparden, Schimpansen, Antilopen und Gazellen aufzuspüren.
Aktuelle Meldung Juli 2011:
Das Welterbekomitee der UNESCO hat in Kenia
drei Seen im Rift Valley (Ostafrikanischer Grabenbruch) und das Fort Jesus in der
Altstadt von Mombasa ins Welterbe aufgenommen.
Das Rift Valley liegt mit seinen
zahlreichen Seen auf einer wichtigen Zugvogelroute. Auf der Liste des Weltnaturerbes
sind der Lake Nakuru, gerühmt wegen seiner riesigen Flamingoschwärme und
als spezielles Schutzgebiet für Nashörner, der noch wenig besuchte Lake
Elmenteita, wo Rosapelikane beim Fischen beobachtet werden können und als Dritter
der Lake Bogoria mit seinen dampfenden Geysiren - Heimat des Großen Kudu.
Höhepunkte
- Besuch von sechs Nationalparks und Reservaten
- Exklusive Kleingruppe (deutschsprachiger Fahrer, nur 1 Fahrzeug, Fensterplatzgarantie)
- Ol Pejeta – Heimat der „Big Five“ und Reservat mit der größten Tierdichte Kenias
- Einmalig: Wandern inmitten einer Giraffen-Herde
- Wanderung durch den imposanten Hell’s Gate-Canyon mit heißen Quellen und Geysiren
- Bootsfahrt auf dem Baringo-See mit zahlreichen Schreiseeadlern
- UNESCO-Weltnaturerbe (seit 2011): Nakuru-, Elmenteita- und Bogoria-See
- Nashörner im Solio-Park mit Blick zum Mt. Kenya
- Besuch von Jane Goodalls Schimpansen-Station
Reiseverlauf:
1.Tag
Ankunft in Nairobi. Begrüßung und Fahrt
zum Hotel. Am Nachmittag Besuch des Langata-Giraffen-Zentrums. Übernachtung
im Hotel Jacaranda o.ä. (-/-/-)
2.Tag
Fahrt
in das Rift Valley, den Großen Ostafrikanischen Grabenbruch. Der Naivasha-See
ist der südlichste und höchstgelegene der Seen im kenianischen Teil des
Grabenbruchs, welche sich wie eine Perlenkette aufreihen. Als Süßwassersee,
ebenso wie der Baringo-See, bietet seine recht grüne Umgebung zahlreichen Vögeln
Brutstätten und Nahrung. Die elegante Lodge am benachbarten Kratersee liegt
etwas versteckt unter Tamarisken. Übernachtung in der Crater Lake Lodge. (F/M/A)
3.Tag
Der See wird von Zuflüssen aus den regenreichen
Aberdares-Bergen gespeist, aber besitzt keinen oberirdischen Abfluss. In der überaus
dichten Vegetation entlang der Ufer leben unzählige Vögel (fast 500 Arten)
und im See zahlreiche prustende Flusspferde. Sie können optional eine Bootstour
unternehmen oder abends aus sicherer Entfernung die Hippos beobachten, wenn sie
zum Grasen ans Ufer kommen. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)
4.Tag
Fahrt zum Hell s Gate NP, einem der wenigen Parks
in Kenia, in dem Besucher auch zu Fuß unterwegs sein können. Sie durchwandern
die große Schlucht, von deren Wänden heiße Quellen herabsprudeln.
Im Park leben, neben einer Vielzahl von Raubvögeln, u.a. Giraffen, Zebras,
Büffel, Warzenschweine, Strauße sowie verschiedene Antilopenarten. In
den Felsen des Fisher s Tower siedelt eine Kolonie Klippschliefer,
welche an die Murmeltiere der Alpen erinnern, deren nächster Verwandter aber
der Elefant ist. Anschließend setzen Sie die Reise durch den Grabenbruch,
flankiert vom Mau-Escarpment im Westen und dem Aberdare-Gebirge im Osten, zum Lake
Nakuru fort. Dabei kommen Sie durch teils dicht besiedeltes Farmland. Am flachen
Elmenteita-See, welcher in einer regenarmen und kargen Umgebung liegt, halten Sie
noch einmal an. Bald darauf erreichen Sie den Nakuru-See und genießen den
ersten Blick auf das Flamingo-Paradies. Beide Seen gehören seit Juni 2011 zum
UNESCO-Weltnaturerbe. Übernachtung im Flamingo Hill Camp o.ä. (F/M/A)
5.Tag
Der sodahaltige See mit einem hohen Algenanteil liefert
die Nahrung für abertausende Flamingos, welche die Ufer wie ein rosaroter Teppich
bevölkern. Schätzungen sprechen von bis 2 Millionen Vögeln. Ihr Flug
spiegelt sich auf der Wasserfläche und bietet reizvolle Fotomotive. An den
Zuflüssen lassen sich zudem manchmal Hunderte von Pelikanen bei der Jagd auf
Buntbarsche beobachten. Neben vielen Vogelarten sind im Park Breit- und Spitzmaulnashörner
ansässig sowie Rothschild-Giraffen, Antilopen und Paviane. Vielleicht sehen
Sie sogar Löwen oder einen Leopard, der in einem Baum ruht. Übernachtung
wie am Vortag. (F/M/A)
6.Tag
Der Baringo-See grenzt an den kargen, trocken-heißen und dünn besiedelte
Norden Kenias. Die Umgebung des Sees selbst ist ein wahres Vogelparadies. Über
470 Arten sind hier erfasst worden. In diesem Mekka für Ornithologen wird auch
der Laie fasziniert sein Paradiesschnäpper, Marabu-Storch, Schreiseeadler,
Weißstirneule und verschiedene Habichte sind leicht zu beobachten. Ein Aushang
im Hotel informiert über die gerade in der Umgebung brütenden Vögel.
Übernachtung am See im Lake Baringo Club o.ä. (F/M/A)
7.Tag
Die schönen Seiten des Baringo-Sees, der von den Grabenwänden eingerahmt
wird, erschließen sich am besten bei einer Bootsfahrt, bei der Sie Flusspferde
beobachten können. Im südlichen Teil des recht fischreichen Sees leben
Krokodile. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)
8.Tag
Der alkalische Bogoria-See (seit Juni 2011 UNESCO-Weltnaturerbe), von dampfenden
heißen Quellen und zischenden Geysiren flankiert, liegt versteckt zwischen
den Erhebungen des Grabenbruchs. Auch hier sind wieder Flamingos, Schreiseeadler
und Pelikane anzutreffen. Auf den Grassavannen im südlichen Teil des Schutzgebiets
sind die seltenen Großen Kudus zu sichten, dazu auch Zebras, Gazellen, Impalas,
Dik-Diks und Paviane. Übernachtung im Lake Bogoria Resort & Spa o.ä.
(F/M/A)
9.Tag
Fahrt aus dem Rift Valley, mit
Halt an den 74 m hohen Thomson-Wasserfällen, ins Hochland zur Rhino Lodge.
Am Nachmittag unternehmen Sie eine Pirschfahrt zum Kennenlernen der weitläufigen
Solio-Ranch. Das Reservat ist bekannt für seinen großen Bestand an Breit-
und Spitzmaulnashörnern. Auch Kenias Nashorn mit dem vermutlich längsten
Horn lebt hier. Übernachtung in der Rhino Lodge o.ä. (F/M/A)
10.Tag
Die Solio-Ranch ist in Privatbesitz und es gelang hier, den
durch Wilderei stark dezimierten kenianischen Nashorn-Bestand vor der Ausrottung
zu bewahren. Die Zahl von ursprünglich 16 Breitmaulnashörnern, die man
aus Südafrika geholt hatte, ist mittlerweile auf über 70 Tiere angewachsen;
zudem gibt es nun auch über 50 Spitzmaulnashörner, ausgehend von ursprünglich
23 Tieren. Durch die erfolgreiche Zucht können in der Zukunft auch wieder Tiere
in andere Parks umgesiedelt werden. So wuchsen die meisten der heute im Lake Nakuru
NP lebenden Breitmaulnashörner in Solio auf. Übernachtung wie am Vortag.
(F/M/A)
11.Tag
Auf dem Weg zu den Pirschfahrten
halten Sie am Äquator. Vom Schutzgebiet Ol Pejeta haben Sie bezaubernde Ausblicke
auf das gewaltige Bergmassiv des Mt. Kenya. Ol Pejeta soll das Reservat mit der
größten Tierdichte in Kenia sein. Neben den Big Five können
Sie auch Giraffen, Zebras, Geparden, Schimpansen, Antilopen und Gazellen aufspüren.
Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)
12.Tag
Am Nachmittag unternehmen Sie eine einmaligen Ausflug: Inmitten eine Herde Giraffen
wandern Sie übers Grasland und können die langbeinigen Savannenbewohner
aus ungewöhnlicher Perspektive erleben. Bei Sonnenuntergang sind Sie wieder
in der Lodge und blicken auf Ihre erlebnisreichen Tage in Afrika zurück! Übernachtung
wie am Vortag. (F/M/A)
13.Tag
Über das fruchtbare
zentrale Hochland mit zahlreichen Farmen fahren Sie nach Nairobi. Unterwegs kann
bei einem lebhaften, farbenfrohen Markt sowie bei einer Ananas-Plantage gehalten
werden. Am Nachmittag steht Ihnen ein Hotelzimmer zur Verfügung. Zum Abschluss
der Reise genießen Sie ein Abendessen im berühmten Carnivore -Restaurant.
Anschließend Fahrt zum Flughafen. (F/-/A)
Leistungen
Grundprogramm ab Nairobi / an Nairobi
- Alle Fahrten laut Programm in privaten Fahrtzeugen;
- Safari im Allrad-Geländewagen mit deutschsprachigem Fahrer;
- 7 Ü im Hotel im DZ (davon 1 Tageszimmer); 6 Ü in Zeltlodges (Tented Camp);
- alle Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.11);
- Mahlzeiten: 12xF, 11xM, 12xA (Mittagessen oft als Picknickpaket);
- Reiseliteratur
nicht in den Leistungen enthalten
An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 50 US$); optionale Ausflüge; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.11; Trinkgelder; Persönliches
Anforderungen
Bereitschaft zum Komfortverzicht während mehrstündiger Fahrten im nicht klimatisierten Safarifahrzeug auf teilweise schlechten Straßen bzw. im unebenen Gelände (Staubentwicklung).
internationale Flüge: ab 750,00 EUR
EZ-Zuschlag 520,00 - 590,00 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage
Teilnehmer
mind. 4 max. 7 Personen
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| Kenia Giraffen und Geysire im Great Rift Valley | |||||
11.07.2012 - 23.07.2012Mittwoch, 11. Juli 2012 - Montag, 23. Juli 2012 | 2490 EUR | ||||
01.08.2012 - 13.08.2012Mittwoch, 1. August 2012 - Montag, 13. August 2012 | 2490 EUR | ||||
29.08.2012 - 10.09.2012Mittwoch, 29. August 2012 - Montag, 10. September 2012 | 2490 EUR | ||||
21.09.2012 - 03.10.2012Freitag, 21. September 2012 - Mittwoch, 3. Oktober 2012 | 2490 EUR | ||||
07.10.2012 - 19.10.2012Sonntag, 7. Oktober 2012 - Freitag, 19. Oktober 2012 | 2490 EUR | ||||
18.11.2012 - 30.11.2012Sonntag, 18. November 2012 - Freitag, 30. November 2012 | 2390 EUR | ||||
Kontakt:
Tinta-Tours Erlebnisreisen
Lange Str. 46
D- 33758 Schloss Holte Stukenbrock
Telefon +49(0)5207 / 929520
Fax +49(0)5207 / 926845
Email: info @ tinta-tours.de
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